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Siggi

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1

Dienstag, 4. August 2009, 15:38

Pflanzenwelt und militärische Einrichtungen

Hallo miteinander,

In die Pflanzenwelt wurde durch den Bau von militärischen Anlagen, bzw. deren Sprengung nach dem 2. Weltkrieg, deutlich eingegriffen, man spricht von einer „Verarmung der Vegetation“:
„Bei der Sprengung… verschwand ein sehr erheblicher Teil der Spaltenflora. Deren Verlust wirkte sich auf die stehengebliebene Restvegetation prozentual viel schlimmer aus als die Einbuße an ihrem Flächenraum.
Von diesem Zeitpunkt an setzen die Störungen im biologischen Gleichgewicht an…“, deren Auswirkungen erst Jahre später - in voller Tragweite - bemerkbar wurden.
„Ende des Sommers 1958“, wurde das Aus von mindestens 9 Pflanzenarten festgestellt, 8 weitere waren „im Verschwinden begriffen“ (Aus: „Der I. K. Zur Naturgeschichte einer Landschaft am Oberrhein“, erschienen 1966).
Vielleicht noch eine Randnotiz hierzu: Um 2003/04 erzählte mir ein inzwischen alt gewordener Mann (der an diesem Buch mitwirken konnte), dass nach seiner Auffassung „sich, seit dem Erscheinen des Buches, die Flora derart drastisch verändert hat, viele Pflanzen sind nicht mehr da und wesentlich mehr sind neu hinzugekommen, dass, nach seiner Meinung, die Flora wieder neu untersucht gehört und aufgenommen werden sollte …“

Doch damit auch genug, auf was ich dabei auch hinaus wollte, ist, man hat sicherlich zum Bunker- und Festungsbau (zum 2. WK), doch auch verschiedene Pflanzenarten als Sichtschutz oder Blendwerk angepflanzt? Leider, ist dazu nichts geschrieben worden.

Nur die Pflanzen, die man vor dem 1. WK bepflanzte (Kapitel 38 ), wie die Robinie (Falsche Akazie, Robinia pseudoacacia), sind aufgeführt.
Zum Sichtschutz der frei stehenden Betonwände verwendete man hingegen Rankenpflanzen: Windende Osterluzei (Aristolochia durior), Glycinie (Wistaria sinensis), schottischen oder irländischen Efeu (Hedera hibernica) und Jungfernrebe, Wilder Wein (Parthenocissus tricuspidata).

War man bei diesen Anpflanzungen an bestimmte, allgemeine Richtlinien gebunden?
Denn z.B. die „empfohlene Robinie“ legt solche Überlegungen nahe: „sie liefere geeignetes Holz für Hindernispfähle, außerdem lasse sich aus den dornigen Zweigen leicht ein brauchbares Hindernis herstellen.“
Bei der „Wilden Rebe“ legt man eher auf eine Pflanze wert, die schon seit jeher hier gewachsen sein dürfte (siehe Kapitel 39, Monographie).
Die Windende Osterluzei und Glycinie sollen (1958) wieder verschwunden sein.

Nun zum Schlussgedanken, lassen sich nun andernorts ähnliche Pflanzungsempfehlungen (Mischung aus einheimischen und importierten Pflanzen) feststellen?
Hatte man zum 2. Weltkrieg ähnliche Vorgaben zu beachten?
Mir ist z.B. ein Bild im Sinn, wo sich an einem Bunker (115 b), scheinbar, die Wilde Rebe in die Höhe rankt?
Rohrmatten als Blende vor Scharten und mit Zweigen (deren Laub längst abgefallen war), getarnte Bunker, diese Bilder kennt man hingegen auch…

Lieben Gruß

Siggi

2

Dienstag, 4. August 2009, 20:22

Lieber Siggi !

Deine Ausführungen sind sehr schön und sicherlich dem Zeitgeist angemessen.

Nur hat damals in BW, RLP, SL und NRW keinen Landwirt interessiert, ob in den Bunkertrümmern Tier- und Pflanzengeschöpfe in der dargestellten Art. und Weise eine Rolle auf deren Äckern spielt.

Damals war jeder Landwirt, auch im Zuge von Siedlungsmaßnahmen und Flurbereinigungen froh, nicht in den Besitz von gesprengten Trümmerbunkern zu kommen.

Durch Maßnahmen zur Einebnung von Trümmerbunkern und Wiederherstellung urbaren Landes ist im Zuge vieler Flurbereinigungen in RLP und NRW den Landwirten geholfen worden, mit den Altlasten dieses Krieges wieder parat zu kommen.

Alles Gute !

Hanni

3

Dienstag, 4. August 2009, 22:23

Re: Pflanzenwelt und militärische Einrichtungen

Hallo Siggi,

ich gehe davon aus, dass Du mit den militärischen Anlagen in erster Linie die Anlagen des Westwalls meinst.

Deine Fragen beruhen scheinbar auf Literaturstudien aus den 50ziger und 60ziger Jahren.

Für einen Teilbereich hat Hanni da kompetent geantwortet und er hat recht. Aber das ist nur ein Aspekt. Das Problem ist noch vielschichtiger.

Zitat von »"Siggi"«


Vielleicht noch eine Randnotiz hierzu: Um 2003/04 erzählte mir ein inzwischen alt gewordener Mann (der an diesem Buch mitwirken konnte), dass nach seiner Auffassung „sich, seit dem Erscheinen des Buches, die Flora derart drastisch verändert hat, viele Pflanzen sind nicht mehr da und wesentlich mehr sind neu hinzugekommen, dass, nach seiner Meinung, die Flora wieder neu untersucht gehört und aufgenommen werden sollte …


In dieser Hinsicht gibt es seit den 1980ziger Jahren zahlreiche Initiativen der Naturschutzverbände, geginnend m.W. in RLP.
Die letzte große Initiative startete der BUND NRW mit seinem Projekt "Grüner Wall im Westen" <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.gruenerwallimwesten.de">www.gruenerwallimwesten.de</a><!-- w --> hier im Forum auch schon behandelt.
Schau beim LINK und hier, was in ähnlicher Form in RLP initiiert worden ist.
Ich nehme an, User Stutta ist da besser informiert.

Deine übrigen Fragen, ob man beim Bau der Festungsanlagen, speziell Westwall, auf die Natur Rücksicht genommen hat, würde ich eher verneinen.
Hier stand in erster Linie die Tarnung im Vordergrund. Soweit mir bekannt orientierte man sich dabei an den örtlichen Gegebenheiten.

Gruß
BVK

deproe

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4

Mittwoch, 5. August 2009, 00:19

nur eine allgemeine feststellung: natur - umwelt - militärgeschichte gestern, heute und morgen und wo auch immer

kann mir eine zurückhaltung des militärs nicht vorstellen!
bis dann gruß deproe

&quot;Nicht kleckern, klotzen!&quot;

20P7

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5

Mittwoch, 5. August 2009, 00:29

Nunja, Det,

die gibt es aber... die Bundeswehr ist mittlerweile auch sehr angehalten, die Flurschäden bei Übungen gering zu halten, auf den Umweltschutz zu achten usw. Da gibt es mittlerweile schon Schutzgebiete auf Truppenübungsplätzen usw.

Natürlich muß man da dann immer die Verhältnismäßigkeit zwischen Friedens-, Krisen- und Kriegszeiten sehen...

Gruß

Markus

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6

Mittwoch, 5. August 2009, 00:43

ja, nicht umsonst habe ich auf allgemein gesetzt und nicht auf spezielle gegebenheiten
nur kurz : wenn das militär eine liegenschaft "begründet", dann bekommt sie diese auch - die "sicherheitsfrage" macht das schon!
das es für truppenübungsplätze auch eine positive seite gibt, da diese areale sehr weiträumig sind, ist nicht unbekannt

die betrachtungsweise vom militärischen standpunkt ändert sich doch nur deswegen ein wenig, weil heutzutage kompromisse her müssen, um gewisse gesellschaftliche aspekte zu befriedigen - hier kommen wir zu sehr auf das pol. terrain - das wollen wir ja nicht :wink:
bis dann gruß deproe

&quot;Nicht kleckern, klotzen!&quot;

Siggi

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7

Donnerstag, 6. August 2009, 02:02

Hallo,

erst einmal ein herzliches Dankeschön für die Antworten, die meine Fragen gefunden haben!

Zu Hanni: Bin mit dir zu den Landwirten im Großen und Ganzen einer Meinung. Erst wurde ihnen das Land mehr oder weniger für einen Bunkerbau enteignet und nach den Kriegsjahren, die Bunker waren bereits wieder übererdet (soweit es ging), mussten sie erneut ausgegraben werden, damit sie gesprengt werden konnten.
Erst nach Besichtigung der Kommission, die die Schleifung feststellen musste, konnten sie wiederum mit Erde zugedeckt werden.
Ich weiß nicht wie viel Zeit darüber verstrich, doch muss der betreffende Bauer mindestens einen Ernteausfall dafür in Kauf nehmen. Und das in den Nachkriegsjahren!
Verständlich also, wenn der Landwirt deshalb einen „dicken Kropf“ im Hals stecken hatte und gut und richtig war es, wenn er nicht allein damit zu Rande kommen musste und Unterstützung erfuhr…

An BVK: Ja, ich meine die Anlagen des Westwalls, doch muss ich mich auf den Oberrheinabschnitt beschränken, von den anderen Abschnitten, muss ich ehrlich zugeben, habe ich nicht viel Ahnung.
Studien wären übrigens übertrieben, Interesse ein treffenderes Wort. Mir ist nur das eine Buch (Monographie) bekannt, wo man ansatzweise darüber etwas schreibt?
Danke auch zu den Hinweisen vom grünen Wall im Westen, werde sie mir bei nächster Gelegenheit einmal vornehmen. Grund: meine Zeit ist im Moment recht kurz bemessen und Ende August bin ich beruflich wieder einmal für mindestens 2 Wochen unterwegs.
Zu den Festungsanlagen, kann ich dir sagen, dass man keine Rücksicht auf die Natur genommen hat, wie auch?
Trotzdem hatte es wohl auch seine guten Seiten (frag mich bitte nicht wo das gelesen hab, Hermann Rudy vielleicht?), während des Festungsbaus, war das ganze Gebiet militärisches Sperrgebiet und hatte auf diese Weise einen Sonderstatus erlangt, der insbesondere der Natur zu Gute kam, denn nur die wenigsten durften da hinein.
Sprich: die Spaziergänger, die gerne einmal z.B. eine Orchidee ausgruben, um sie mit nach Hause zu nehmen blieben fern. Und die Botaniker, die sich trotz allem hinein wagten, mussten höllisch aufpassen, dass sie nicht wegen Spionageverdacht verhaftet wurden…

Damit hab ich wohl auch zu Markus und deproe eine historisch richtige Wiedergabe gefunden und ganz ohne politischen motivierten Unsinn?

Einen kann ich noch drauf setzen, auch wenn dies wirklich speziell wird, der oben erwähnte alte Mann, erzählte mir einmal, dass auf A. Hitlers persönlichen Befehl eine Plantage, mit Bäumen der indischen Maulbeere (Morinda citrifolia) angelegt wurde, weil man auf die Möglichkeit der Gewinnung von Seide angewiesen war, da man diese für Fallschirme benötigte. Er, der alte Mann, hatte Jahre danach, noch von den Früchten gekostet…
Die Versuche, diese bei uns anzusiedeln, sind nicht von ungefähr, noch im vorigen Jahrhundert, war man im südlichen Badenserland mit dieser Kultivierung beschäftigt…
Ihr denkt: unmöglich?
So sage ich, bis ins 17. Jahrhundert, war Basel – das ist offiziell – vor allem für eins bekannt (im Gegensatz zur englischen Importware): die „heimische“ Seidenproduktion.

Doch eine Antwort kam mir nun zu kurz, gab es im 2. WK zum Bunker- und Festungsbau Pflanzungsempfehlungen, in welcher Form auch immer?

Lieben Gruß

Siggi

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8

Donnerstag, 6. August 2009, 03:26

Zitat von »"Siggi"«

...
Doch eine Antwort kam mir nun zu kurz, gab es im 2. WK zum Bunker- und Festungsbau Pflanzungsempfehlungen, in welcher Form auch immer?

Lieben Gruß

Siggi


Ohne lange Umschweife, ja da wurde gepflanzt, jede Menge Heckengezeugs und Büsche, Rankenarten und Efeu, kleine Baumarten usw (frag mich bitte nicht nach Namen und Arten), natürlich um dem Feind die direkte Sicht zu nehmen, und um Bauwerke durch direkte Bepflanzung zu tarnen, wie Du schon richtig erkannt hast.

Gruß

Markus

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9

Donnerstag, 6. August 2009, 16:48

finde och, dass @Siggi alles erkannt hat
mir fallen och nich die lateinischen namen für die pflanzen auf anhieb ein :wink:
apropos "Pflanzenempfehlungen" - eventuell im BB oder ... :roll:
bis dann gruß deproe

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deproe

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10

Donnerstag, 6. August 2009, 17:42

noch ein hinweis: es gab ja die „Vorschrift zum Bau ständiger Befestigungsanlagen“ ( B. st. Bef. )
Lt. "Der dt. Festungsbau" von Albert Molt S.41

die vorschrift bestand aus mehreren speziellen teilen
einer, nämlich der 6. befasste sich u.a. mit der tarnung

jetzt zum satz von Molt: ...Fachliche Beratung für Anpflanzungen gaben Landschaftsgärtner.
bis dann gruß deproe

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fritz

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11

Donnerstag, 6. August 2009, 20:08

Also,soweit mir bekannt wurden vorzugsweise Brombeerhecken gepflanzt,die wuchern sehr schnell und wenn de mal reingefallen bist,war das bestimmt nicht angenehm.Sieht man heut noch an vielen Ruinen.
Gruss Fritz

Stutta

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12

Donnerstag, 6. August 2009, 20:39

Nun zu den Bepflanzungen ist wohl auch die Region in Betracht zu ziehen. Hier im PW ist wilder Wein eher selten. Das die Zusammensetzung mit der Zeit ändert ist auch normal, und ein natürliche Entwicklung. Liegen die Anlagen im Feld was es durchaus noch gibt, sind Gras, Hochstauden und Büsche der vorzufindende Bewuchs. Danach werden die ersten Bäume sich ansiedeln. Doch die haben in den ersten Dutzend Jahren einen sehr schlechten Standort. Der Wuchs ist eher kümmerlich.
Auf der Bärenhütte sind ja fast alle Bunker noch vorhanden und nur übererdet. Vor allem Holunder und halbhohe Sträucher wie Liguster sind zufinden. Herr Matthias Haag hat hier drei Anlagen untersucht und eine recht genaue Aufstellen abgeliefert. Mittlerweile eine gute sehr weitverbreitet Arbeit.
Im Wald fallen sehr schnell Totholz und andere Nährstolle ein was dem Bewuchs je nach Standort sehr förderlich ist.

Mit den Sprengungen, nun das ist ein weit umfangreicheres Thema als man meinen könnte.
Wer was wie als erste gesprengt hat mal beiseite. Auch da ist nicht überall gleich verfahren worden.
Dann kamen die Schrotter, hier in RLP mit dem Segen der Landespolitik, und holten alles raus was nach Stahl roch.
Schon hier setzt ein Protest der Bauern ein die nach jeder Sprengung unzählige Betonbrocken einsammeln durften. Bei der Beseitigung war es nicht anders. Es gab nicht den großen Hammer den wie alle kennen.
Zwanzig Löcher in die Decken und Bums die Brocken flogen.
Wenigsten hier gab es heftigen Protest von den Landwirten. Dem nach einiger Zeit auch statt gegeben wurde.
Dann nur noch übererden und einzäunen.
Dann gab es die ersten Zertrümmerungen mittels des hydraulischen Hammers. Erst nur hier einer oder mal drei, und dann auch schon mal 18 auf einen Streich.
Dann wurden diese Tätigkeiten von Heut auf Morgen eingestellt.
Und als letztes kam dann die Bodendenkmalpflege und buddelte den ersten Bunker wieder aus.

Stutta

Siggi

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13

Donnerstag, 6. August 2009, 23:25

Guten Abend allerseits,

@Markus: Dank dir!! liebe_133.gif

@deproe: Vieles Merci! wink.gif

@fritz: Auch dir ein muchos gracias!
Mir ist da was durch den Kopf, bei deinen Worten: bei uns gibt es derart viele wilde Himbeer- und Brombeersträucher und in einem bunten Mix...
Möchte gern mal sehen wer sich da und über Tage durcharbeitet!! schilder_20.gif

@Stutta: Auch dir ein herzliches Dankeschön!
Das Holunder in diesen "Kreis" gehört, war ich mir nun nicht bewusst. Durften als Jungen einen ganzen Wald davon ausforsten fürs "Fasnachtsfeuer"...
Und die Schrotter? Die kamen wohl nicht bis zu uns unten? Sprich: unbekannt? :oops:
Wo die Betonbrocken nicht störten (Landwirtschaft...), lies man sie einfach liegen. Sieht man einen, heißt es allerdings nicht, dass da auch Bunker, flogen teils nicht nur 100 m weit...

Nun wird es für mich aber Zeit für die Koje!

Lieben Gruß

Siggi

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Freitag, 7. August 2009, 00:07

Woher kommt mir nur die Autobahn bekannt vor... LOOOL :shock: :twisted:

Siggi

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Freitag, 7. August 2009, 20:27

Hallo,

War gestern wohl ein zu langer Tag...*Kopf-kratz

Nun sieht es besser aus?

Lieben Gruß

Siggi
»Siggi« hat folgende Datei angehängt:
  • Betonbrocken.JPG (61,84 kB - 11 mal heruntergeladen - zuletzt: 9. April 2017, 01:27)

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