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Anonymous

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21

Sonntag, 28. Januar 2007, 09:20

nach dem Durchschlagen der Wand und der Scharte fliegt die Panzergranate durch die geöffnete Tür des Zwischenflures bis zum Frontalen Kampfraum, wo sie teilzerlegt.
Auch diese Tür des Kampfraumes war nicht geschlossen, so wie es die Kampfanweisung vorschrieb....

Abgerisse Teile der Schartenplatte und Betonsplitter trafen den Durchgang zum Zwischenflur...
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Sonntag, 28. Januar 2007, 09:23

Blick durch die zerstörte Scharte und die Flugrichtung der Granate.
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23

Sonntag, 28. Januar 2007, 09:27

Ein paar nett gekennzeichnete Zu- und Abluftrohre. Selbst bei uns selten so schön in der Farbe oder überhaupt vorzufinden
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24

Sonntag, 28. Januar 2007, 09:29

und noch ein paar....
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25

Mittwoch, 4. Juli 2007, 20:43

@ 20P7

habe hier gelesen das der Bunker " Hartmannsweilerkopf " einem Mitglied der Geschichtswerkstatt sei, kann man davon ausgehen der Bunker noch restauriert wird? In dem Buch "Der Westwall in Dillingen " gibt es ein Foto vom Hartmannsweilerkopf auf dem Farbeimer im Gruppenraum zu sehen sind. Als ich allerdings das letzte mal dort zufällig vorbeikam sah alles noch " normal " aus...unrestauriert eben.
Dachte eigentlich das die Mitglieder der Geschichtswerkstatt mit Bunker 20 noch genug zu tun hätten...

Grüsse, sandralocke

26

Donnerstag, 5. Juli 2007, 00:48

Hallo
Mitglieder der Geschichtswerkstatt sind nicht für die Restaurierung des Bunker 20 zuständig, sonder der Verein Projekt Westwall.

Gruß
Hugo

Stutta

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27

Donnerstag, 5. Juli 2007, 08:48

Hallo Markus.
Danke für diese Informationen, die ich nun als Ergänzung zum Ausflug der Vewa von letzten Jahr nutzen kann.
Wir hatte uns auch den 107 angesehen und den Durchbruch in der 7P7 beachtet, der nicht deutlicher machen kann, das diese "Panzerung" den Soldaten ein sehr trügerische Sicherheit gab. Eigentlich ein Betrug.
Walz oder Werkstahl ist zur Panzerung da zu spröde völlig ungeeignet.

Walter

Anonymous

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28

Samstag, 7. Juli 2007, 10:32

Hi,

Der Hartmannsweilerkopf gehört dem Geschäftsführer der Gelochten Bleche, auf dessen Gelände er auch steht... Ob er noch restauriert wird, keine Ahnung. Die Farbeimer und die Farbe standen jahrelang dort drin, wollen wohl Jugendliche nutzen, als er noch im Gebüsch versteckt und
unzugänglich war...

Im übrigen ist der Besitzer in der GWS, richtig...

Und wie Hugo es festgestellt hat, ist der 20er in der Obhut der Vereines "Projekt Westwall", dessen Vorsitzender aber auch in der GWS tätig ist...

Gruß Markus

Anonymous

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29

Samstag, 7. Juli 2007, 10:35

@ Hugo

Herzlich Willkommen und schön das Du dich schon so rege beteiligst, stell dich aber bitte trotzdem noch im dafür vorgesehen Forum vor...

Gruß Markus