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Stutta

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1

Montag, 30. März 2009, 21:13

Verkehrssicherung

Am Wochenende waren wir, sie werden es nicht glauben, mitten im Wald mal wieder völlig überrascht von der vielfältigen Art von den Einfällen zur Verkehrsicherung.

Wie gesagt in der Waldes Mitte.
Es ist am WWWeg, dort wo der Beton eingezäunt vor Diebstahl gesichert, wo der gemeine Kleinbagger hauste, nein nicht den Bunker zertrümmert hat, sondern rund um die Bunkerruinen eine Schneise geschoben, und dabei mal den Notausgang, oder ein Betonrohr unbekannter Funktion, nein kein Clörenschamrohr, sondern etwas zum Bunker gehörendes beschädigt, und auch gleich noch einige von den häßlichen und gemeingefährlichen Bäume erlegt hat.

Also mitten im Wald ein Betonbrocken mit roten Farbtupfern, wir wollten schon die Polizei rufen wegen der Graffiti. Schließlich dachten wir an die üblichen üblen Schmierer.
Aber dann sahen wir die wirkliche Katastrophe die den Sprayer veranlaßt hatte die roten Farbtupfer am Beton anzubringen.

Ein unübersehbares Stück Moniereisen ragte aus dem Beton und bedrohte die globale Weltgesundheit.

Aber nun doch mal einen aufrichtigen Dank, nicht alles Gefährliche wurde beseitigt. Die T Träger hat man dann doch nicht entfernt.

Hier beim Baum müßte man eigentlich gleich tätig werden, weil in fünfzehn Jahren könnte der böse Baum ja den Zaun beschädigen und das verursacht natürlich Kosten!
Was gesehen könnte siehe nächstes Bild.

Na und der hat schon. Aber ich nehme nicht an, das man aus dem nun noch was lernen würde. Gesagt wurde es ihnen aber!

Nach all der Zerstörung durch die Zäunung beginnt die Natur das was sie immer tut, sich rächen. Ganz auf ihre Art.


Walter
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nikolaj

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2

Dienstag, 31. März 2009, 15:27

gott sei dank wurd und wird dem beton und eisen der gar aus gemacht.
diese unordnung im schönen deutschen wald. ts ts :lol:
aber woher kommen jetzt meine zukünftigen einnahmen wenn alles idiotensicher gemacht wird. eigentlich war ganz einfach. zu dumm um im wald aufzupassen, auf das hinterlistige und bösartige armiereisen treten, sich verletzen und die gemeinde oder das land verklagen :D

gruß nikolaj

3

Dienstag, 31. März 2009, 18:07

Re: Verkehrssicherung

Zitat von »"Stutta"«

Am Wochenende waren wir, sie werden es nicht glauben, mitten im Wald mal wieder völlig überrascht von der vielfältigen Art von den Einfällen zur Verkehrsicherung.

Wie gesagt in der Waldes Mitte.
Es ist am WWWeg, dort wo der Beton eingezäunt vor Diebstahl gesichert, wo der gemeine Kleinbagger hauste, nein nicht den Bunker zertrümmert hat, sondern rund um die Bunkerruinen eine Schneise geschoben, und dabei mal den Notausgang, oder ein Betonrohr unbekannter Funktion, nein kein Clörenschamrohr, sondern etwas zum Bunker gehörendes beschädigt, und auch gleich noch einige von den häßlichen und gemeingefährlichen Bäume erlegt hat.

Also mitten im Wald ein Betonbrocken mit roten Farbtupfern, wir wollten schon die Polizei rufen wegen der Graffiti. Schließlich dachten wir an die üblichen üblen Schmierer.
Aber dann sahen wir die wirkliche Katastrophe die den Sprayer veranlaßt hatte die roten Farbtupfer am Beton anzubringen.

Ein unübersehbares Stück Moniereisen ragte aus dem Beton und bedrohte die globale Weltgesundheit.

Aber nun doch mal einen aufrichtigen Dank, nicht alles Gefährliche wurde beseitigt. Die T Träger hat man dann doch nicht entfernt.

Hier beim Baum müßte man eigentlich gleich tätig werden, weil in fünfzehn Jahren könnte der böse Baum ja den Zaun beschädigen und das verursacht natürlich Kosten!
Was gesehen könnte siehe nächstes Bild.

Na und der hat schon. Aber ich nehme nicht an, das man aus dem nun noch was lernen würde. Gesagt wurde es ihnen aber!

Nach all der Zerstörung durch die Zäunung beginnt die Natur das was sie immer tut, sich rächen. Ganz auf ihre Art.


Walter


Wie kommt denn dieser Stamm aus Totholz auf den Zaun ?. Da Stämme aus Totholz nicht fliegen können, hat wohl jemand das Stück auf den Zaun gelegt.

Wenn ich den Text lese und die Bilder mir dazu ansehe, kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass die berühmten Träger der Würde eines Amtes erhöhtes Bedürfnis verspüren, jetzt den BUND und den Autor dieses Artikels als vollwertigen Verhandlungspartner für die Belange des Naturschutzes anzusehen.

Hanni

4

Dienstag, 31. März 2009, 20:04

Wie und wann der Baum nun ganz genau dort hingekommen ist kann ich nicht schreiben, dazu bin ich in Physik nicht bewandert genug. Aber man kann es wohl so ausdrücken das durch das Sterben des Baumes, von dem es im Wald sehr viele gibt, die Stabilität, also die Kräfte die Windruck und Gravitation entgegen gewirkt haben verloren gegangen sind. Dadurch kann ein Baum in den freien Fall übergehen, bis er am Ende seines Falles durch andere Materialien in seiner Bewegung zum erliegen kommt.
Desweiteren:
Hochdeutsch betrachtet kann ein Baum also nicht wirklich fliegen höchstens fallen, im pfälzischen jedoch sind Bäume dazu in der Lage. Unter mundartlich gebildeten Pfälzern kann man heute noch hören das in vergangen Stürmen etliche Bäume "umgefloche" also umgeflogen sind.
Also Bäume können fliegen und es gibt sehr wohl wesentlich wahrscheinlichere Ursachen das der Baum dort liegt als das wir, oder jemand anderes, ihn dort hin verfrachtet haben.

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Stutta

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5

Dienstag, 31. März 2009, 20:18

Hallo mein lieber Hanni.

Richtig Bäume können nicht fliegen, das sollte Dir aber geläufig sein.

Wenn nicht, lese bitte mal in einem Buch über außergewöhnliche Naturerscheinungen nach.
Eines der Erscheinungen ist der Wind, und der wirft so manches Mal und nicht selten, stehende Totholz um.
Auch und das kann ich Dir gerne beweisen, sogar massenhaft.
Das sollte Dir aber als berühmten Träger der Würde eines Amtes so schon Mal untergekommen sein. Wenn nicht geh halt mal in die Nachhilfe.

Mußt ziemlich blindwütig sein auf die BUND Leute.
Warum eigentlich, was haben Dir die Dir unbekannte Menschen den bloß gemacht. Doch das und schlimmeres bin ich von deines Gleichen gewohnt.

Nun hier liegst Du aber sowas von falsch.

Das kümmert Dich sicherlich wenig, Hauptsache Dein Weltbild wird nicht gestört.
Macht aber auch nichts, mein Herz ist rein, meine Finger sind sauber, und ich habe drei Zeugen. Naja, die habe ich schon bestochen.

Deswegen schert mich Dein gelabere nicht die Bohne.

Außerdem, ich glaube doch das ich Dich als Gesprächspartner nicht benötige, es sei den Du bist der persönliche Berater von "Unserem" Kurt.
Mit Anderen hatte ich schon das vergnügen.

Mit vielen Lieben Grüßen Walter.

6

Dienstag, 31. März 2009, 20:30

Wie kommen diese Dateigrößen zustande?
Mein Programm mißt z.B. statt 119.57KB nur 55 781B.
Gleichartige Unterschiede zeigt es bei den anderen Fotos.

Tilo

Zappo

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7

Dienstag, 31. März 2009, 21:28

Was der wind alles so anrichten kann....siehe anlage.
Ansonsten finde ich die angedeuteten Verdächtigungen ziemlich daneben. Vielleicht hab ich ja auch was falsch verstanden :D

Zappo
»Zappo« hat folgende Datei angehängt:
  • Aufzeichnen.jpg (117,53 kB - 39 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. Oktober 2014, 17:41)

8

Dienstag, 31. März 2009, 21:30

Nun das liegt am allgemeinen Waldsterben, man erkennt es an den Baumstümpfen, diese sind an der Oberfläche eben. Das liegt daran das die Natur sich der Kettensäge bedient um Bäume umfallen zulassen. Es wird alles Moderner auch die Natur, Wind war gestern und ist für den Waldbauer nicht von großer Zuverlässigkeit. Also Holz kann nicht nur schwimmen sondern auch fliegen, dazu bedarf es einer Kraft welche dem Holz Auftrieb verschafft, ein Wirbelsturm wäre solch eine Kraft. Es könnte dann sogar möglich sein das dieser Baum aus einen anderen Wald stammt. Ich erlebe das hier gerade im großen Ausmass, die Waldweg sind durch Traktor Reifen vollständig zerstört. Um Kollateralschäden zu vermeiden werden gleich alle Bäume um den umgestürzten Baum mit gefällt. Das ihr es Lebend geschafft habt aus dem Wald zu kommen grenzt an ein Wunder.
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

Stutta

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9

Dienstag, 31. März 2009, 21:46

Na Zappo.

Danke für deine Erklärung, die ist für Hanni sicherlich ausreichend gut, so das er sich ein Bild machen kann.

Klausie.
In der Tat, das ist schon ein Wunder das wir den blutrünstigen entkommen sind, wenn man sich zur Zeit die Bemühungen der Kunstlicht geschienenen aus den Amtsstuben betrachtet, Bäume an den Straße und Wegen in Wald und Städten in Sippenhaft zunehmen und mit Stupf und Stil auszurotten, ist die Gefahr über groß gewesen.

Hi Leopoldt.
Da muß Dein Programm daneben liegen, womit hast Du denn geprüft.

Hatte Kopien aus einem E-Brief in Irfan mit der Einstellung 120kb verkleinert.
Auch hier muß ich sagen, "ich bin klein mein Herz ist rein".
Also wirklich keine Ahnung, da geht es mir nun so wie Hanni.

Schuldigung.

Viele Grüße Walter

Stutta

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10

Dienstag, 31. März 2009, 21:50

Noch Mal.

In der Tat unter Eigenschaft sind es nur 65,89 KB.

Walter

Trotzdem "Keine Ahnung"

Walter

11

Dienstag, 31. März 2009, 22:36

Sagt mal, habt Ihr Klebstoff geschnüffelt???

fritz

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12

Dienstag, 31. März 2009, 22:43

Also,wenn ich mir Bild 4 anschaue,ist das ein typischer Rückeschaden ,der vorkommt,wenn einer zu faul ist ne Umlenkrolle zu benutzen.Dann macht das Stahlseil solche Verletzungen.Wenn das noch etwas grösser wird,dann stirbt die Buche auch ab,was der Zaun auch nicht aushält,wenn die Buche umfällt.Die einzigen Bäume,denen das nix ausmacht,sind Douglasien,da wächst sogar der Stumpf noch nach dem fällen zu.Dass Totholz hinfällt ,wo der Wind geht ist auch klar,deswegen hat man als Waldmertel auch nen Helm zu tragen. :D
Gruss Fritz

13

Dienstag, 31. März 2009, 23:32

@Walter

> Da muß Dein Programm daneben liegen, womit hast Du denn geprüft.

Mein Browser (Mozilla) bietet die Option 'Bild betrachten mit ..' und dort ist mein Viewer Gqview (Linux) eingestellt.

Ich habe eben Im Brower die Option 'Bild herunterladen' verwendet. Dann kommen tatsächlich die angegebenen 119,57KB an, und das Bild ist deutlich schärfer. Bei der Abbildung im Forum wird es verkleinert von ursprünglich 786x532 auf 400x271. Die Option 'Bild betrachen mit ..' lädt nur das verkleinerte Bild und erhält deswegen entsprechend kleinere Werte (das wurde mir erst jetzt klar).

Tilo

14

Mittwoch, 1. April 2009, 00:31

@petivet: Nein den die Realität ist krass genug.

Die Sachen mit den markierten und abgesägten Moniereisen. Hier wurden keine gefährlich in die Höhe ragenden Eisen entfernt. Nein, Stücke von minimaler Länge wurden mit höchster Sorgfalt gekappt. Gefährlich aus dem Boden ragende Infanteriehindernisreste und rostiger Stacheldraht jedoch wurden, obwohl mit wenig Aufwand entfernbar nicht angerührt. Hier wurde doch mal wieder Geld für Arbeiststunden bezahlt deren Nutzen eindeutig bei Null liegt.

Und da frage ich mich? Ist das alles was an Kontrolle, Sensibilität und Weitsicht vorhanden ist?

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Stutta

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15

Mittwoch, 1. April 2009, 11:00

@ Fritz

Nein kein Rückeschade, denn der Forst ist an den gerade armstarken Dinger noch nicht interessiert.
Das waren die Gummigleisketten eines Kleinbaggers, der Mal einen Kringel um den Bunker gefahren ist und dabei den Notausgang, einiges an Schützengräben, ein weiteres Betonrohr von dessen Aufgabe wir noch nichts wissen zerdeppert, und die Zerschellerschicht eingeebnet.
Sowenig Liebe zur Arbeit kann man sich fast nicht vorstellen.

@ petivet

Wie ist das gemeint. Also wir waren ganz nüchtern als wir uns grün geärgert haben. Gerne geh ich mit Dir nochmal darauf, damit Du auch ein wenig Farbe ins Gesicht kriegst.

@ Leopoldt

Ja, ja die Fallen von Programm zu Programm.

Viele Grüße Walter

fritz

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16

Mittwoch, 1. April 2009, 14:21

@Walter:Mehr geschadet als genutzt,die haben keine Lustauf irgendwas aufzupassen,hauptsache,ein paar Stunden berechnet,aber ich kenn das,noch vor 20Jahren musste ich immer schön aufräumen,heute heists,das kostet Zeit und Geld,wird nimmer gemacht usw.Und so siehts auch dann aus.
Gruss Fritz

17

Mittwoch, 1. April 2009, 19:58

Zitat von »"Stutta"«

Na Zappo.

Danke für deine Erklärung, die ist für Hanni sicherlich ausreichend gut, so das er sich ein Bild machen kann.

Klausie.
In der Tat, das ist schon ein Wunder das wir den blutrünstigen entkommen sind, wenn man sich zur Zeit die Bemühungen der Kunstlicht geschienenen aus den Amtsstuben betrachtet, Bäume an den Straße und Wegen in Wald und Städten in Sippenhaft zunehmen und mit Stupf und Stil auszurotten, ist die Gefahr über groß gewesen.

Hi Leopoldt.
Da muß Dein Programm daneben liegen, womit hast Du denn geprüft.

@ Stutta

Ach, du bist schon 'ne Marke. Insbesondere öffentlich.

Beste Grüße nach Pirmasens !

Hanni !

Hatte Kopien aus einem E-Brief in Irfan mit der Einstellung 120kb verkleinert.
Auch hier muß ich sagen, "ich bin klein mein Herz ist rein".
Also wirklich keine Ahnung, da geht es mir nun so wie Hanni.

Schuldigung.

Viele Grüße Walter

Stutta

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18

Mittwoch, 1. April 2009, 20:44

Aber Hanni,

warum versteckst Du Deine Antwort an mich in einem Zitat also einer Antwort von mir.

Und ganz verstehen kann ich das nun auch nicht was Du mir damit sagen willst.
Das ich einzig bin weiß ich, sagte schon meine Mutter,
aber was ist das mit dem " insbesondere öffentlich"?

Ich bin auch nicht öffentlich so, da müsstest Du mich Mal Kennenlernen.

Schlag einen Termin vor.

Viele Grüße Walter

19

Mittwoch, 1. April 2009, 23:19

@petivet: Keinen Klebstoff, die Tatsachen sind schon Horror genug.

Walter vielleicht habt ihr das auch falsch verstanden und der Bagger hat den Schützengraben wieder herstellen sollen, dabei ist er auf den Notausstieg getroffen und kaputt gegangen. Der Bagger am DOZ hatte auch schwer mit dem Bunker zu kämpfen, ich glaube danach konnten sie den Bagger entsorgen, der kleine 10a hat mächtig Widerstand geleistet, nur bei so viel roher Gewalt hat er dann den Widerstand aufgegeben.
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

20

Donnerstag, 2. April 2009, 00:20

Ich weiss nicht, ich glaube der Notausgang war einfach nur zufällig dem Wanderweg im Weg gestanden. Und da den Arbeitern wohl keine tiefergehende Kenntnisse von Bunkern haben, haben sie den Notausgang nicht als solches erkannt und ihren Aiuftrag den Weg zu planieren "ordnungsgemäß" ausgeführt.

@Walter: Stell doch mal das Bild ein, mit dem Becken und dem Zaun. Mal sehen ob es jemand gibt er der uns diesen Zustand erklären könnte.

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