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41

Dienstag, 8. Dezember 2009, 15:02

Vielen Dank Schnuffel.
Patrice

Rübe

Schüler

  • »Rübe« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 69

Wohnort: Raum Aschaffenburg

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42

Dienstag, 8. Dezember 2009, 15:29

Hallo Schnuffel,

ich würde mich freuen, wenn wir auch weiterhin hier im Forum gemeinsam diskutieren könnten. Denn wie Du schon sagtest, es gibt nach unendlich viel zu diskutieren.
Die Meinung eines Jeden ( auch wenn man manchmal ganz alleine damit dasteht ) ist so ungemein wichtig, denn sie gibt immer wieder den Anstoß auch mal in eine Richtung zu denken, die man selbst nie eingeschlagen hätte.
Das Alleineforschen bringt uns ab einem gewissen Punkt nicht mehr weiter, das haben wir mittlerweile alle gemerkt.
Ich finde toll was Patrice da losgetreten hat.
Viele Grüße

Bernd




Erdarbeiten sind für den Regenwurm angenehmer als angeln

deproe

Meister

Beiträge: 2 243

Wohnort: Land Brandenburg

Beruf: Fachberater

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43

Samstag, 12. Dezember 2009, 00:58

Zitat von »"schnuffel "«


"zu den Bauwerkszeichnungsnummern 101 bis 104 B8 muss man festhalten, dass alle Nummern in den Akten erwähnt sind und in den Bestandslisten der diversen Festungspionierstäben aufgeführt werden."




bezieht sich das och auf die östl. stäbe + hast du da angaben - wäre interessant zu wissen - danke dir :wink:
bis dann gruß deproe

"Nicht kleckern, klotzen!"

44

Samstag, 12. Dezember 2009, 15:25

Zitat von »"deproe"«

Zitat von »"schnuffel"«


zu den Bauwerkszeichnungsnummern 101 bis 104 B8 muss man festhalten, dass alle Nummern in den Akten erwähnt sind und in den Bestandslisten der diversen Festungspionierstäben aufgeführt werden.


Grüße,
Schnuffel



bezieht sich das och auf die östl. stäbe + hast du da angaben - wäre interessant zu wissen - danke dir :wink:


Hallo,

meine Angabe bezieht sich auf die Festungspionierstäbe der Festungsinspektionen V und VI. Diese gehörten der InWest an und entsprechend bezieht sich die Aussage nicht auf die Festungspionierstäbe, die im Osten tätig waren. Tut mir leid!

deproe

Meister

Beiträge: 2 243

Wohnort: Land Brandenburg

Beruf: Fachberater

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45

Samstag, 12. Dezember 2009, 15:49

das war eindeutig, danke dir @schnuffel
aber da gibt es eben reserven bei den andren inspektionen + stäben
hatte gedacht an "östl." Infos zu gelangen ohne freiburg zu besuchen :wink:

euch noch einen angenehmen 3.advent
bis dann gruß deproe

"Nicht kleckern, klotzen!"

46

Donnerstag, 4. Februar 2010, 22:00

Das Phantom wird weiter gejagt ...

Hallo zusammen,

die Diskussion zum möglichen MG-Schartenstand nach Zeichnungsnummer 104B8 ausgeführt, hat mich beschäfftigt. Das was dabei betreffend der Bauwerke in der Neckar-Enz-Stellung festzustellen ist, wird dort Stück für Stück erarbeitet.
Stellt sich nur die Frage, wo "dort" ist. Ganz einfach auf folgender Website das zugehörige Forum besuchen (Forum ist keine Konkurrenz zu diesem hier, sondern eine Ergänzung):
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.museumsbunker.de.vu/">http://www.museumsbunker.de.vu/</a><!-- m -->

47

Sonntag, 19. September 2010, 21:02

Re: Phantom MG- Schartenstand 104 B8

Zitat von »"Pavel"«

im Panzeratlas von Dudek und Sadowski werden die Maße 280 cm x 190 cm angegeben, die Schartenöffnung mit 30 cm x 25 cm.
Somit ergibt sich eine Überlagerung der Panzerplatte mit der Wand von nur 40 cm. Diese Maße lassen sich auch aus der Skizze von Patrice ermitteln.
Laut der Aussage im o.g. Buch gab es zwei Varianten dieser Panzerplatten:
1) Stärke 8 cm aus hochlegiertem Stahl.
2) Stärke 10 cm aus Walzstahl.

Grüße
Pavel

Hallo

Es ist nicht ganz einfach. Wirklich, im Panzeratlas von Herrn Dudek und Sadowski werden zwei Varianten dieser Schartenplatte geschrieben:
1. Panzerplatte – Stärke 8 cm vom hochlegierten Stahl.
2. Stahlplatte -– Stärke 10 cm aus Walzstahl.

Info über Schartenplatte -– Stärke 8 cm konnten wir auch im „Der neue Panzeratlas“ von Jörg Fuhrmeister finden. Zitat von der Seite 8 :

Zitat

In der ab 1935 erbauten Oder Stellung mit ihren zahlreichen MG Ständen wurde eine Schartenplatte mit 80 mm Stärke eingebaut. Diese Stahlschartenplatte weist in der Konstruktion starke Ähnlichkeit mit der 7P7 auf.
Sie verfügt am Schartenschieber über einen Verschlusshebel der die Klemmbacken unter die Schieberleiste verriegelt.


Ich habe diese Schartenplatte – Stärke 8 cm gemessen. Es ist schwierig die Höhe der Schartenplatte in Wert von 190 cm zu bestätigen. Die Schartenöffnung ist 28 cm x 21 cm.

Grüß
Franz Aufmann
»Franz Aufmann« hat folgende Dateien angehängt: